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Mehr Platz, weniger Chaos: 6 clevere Ideen für Dein Studentenzimmer

 

Unistoff und Überbleibsel von der letzten Feier sind hier oft nicht zwei voneinander entfernt: Im Studentenzimmer treffen Welten aufeinander. Der wenige Platz und die vielen Dinge, die im Wohnraum untergebracht sein wollen, erschweren eine tolle Einrichtung zusätzlich. Mit diesen 6 cleveren Ideen gelingt der Spagat zwischen Lernzimmer und Lebensmittelpunkt.

1. Schreibtisch clever einbinden

Lernen, lesen, E-Mails an den Referandar verfassen: Der Schreibtisch ist der Mittelpunkt der Studentenwohnung. Problematisch wird es, wenn viele Kleinigkeiten untergebracht werden wollen. Dann entsteht schnell Chaos und der Raum wirkt ungemütlich. Das erschwert laut einer aktuellen Arbeitsplatz-Studie der Universität of Minnesota ein konzentriertes Arbeiten.
Vermeiden können Sie das, indem Sie eine ausziehbare Tischplatte anbringen. Das ist bei fast allen Schreibtischen möglich und kann mit etwas handwerklichem Geschick selbst erledigt werden.

2. Das Bett als Lounge

Im Bett tanken Sie Energie für den Unialltag. Optisch ansprechende Vorhänge oder ein Raumtrenner fungieren als Blickschutz und grenzen das Bett als Ruhezone ab. Wer wenig Platz hat, gestaltet das Bett mit gemütlichen Kissen und einer tollen Tagesdecke zur Lounge-Ecke um. Gäste haben einen schönen Platz, der das Sofa passé macht.

3. Die Küche aufwerten

Studenten haben erstens wenig Zeit und zweitens Geld. Wer sich dennoch gesund und ausgewogen ernähren möchte, muss einige Design-Veränderungen vornehmen. Frische Kräuter und andere Pflanzen bieten nicht nur die notwendigen Vitamine fürs Studieren, sie sind auch eine tolle Dekoration. In einem bunten Topf aufs Fensterbrett gestellt, kommen sie besonders gut an. An den Wänden machen sich selbst verfasste Rezepte oder auch Notizen gut. Wichtig ist, dass Sie Sich in der Küche wohlfühlen. Dann bleibt auch die Motivation, sich die Zeit für ein leckeres und gesundes Gericht zu nehmen, bestehen.
Tipp: Ausreichend Haken anbringen, damit Töpfe, Tassen und Co. immer sofort in Griffweite sind.

5. Jede Nische nutzen

Die großen Möbelstücke sind platziert. Nun ist meist nicht mehr viel Platz für Dekorationen und andere Dinge. Hierfür bieten sich kleine Nischen an. Regalsysteme bieten Raum für Blumentöpfe, Bücher und CDs, während die Kleidung in einem kleinen Wäschekorb Platz finden. Andere Kleinigkeiten lassen sich auf Beistelltischen, kleinen Kommoden oder selbstgebauten Modellen drapieren.
Geeignete Orte für Nischen:

– Der Schreibtisch
– Kommoden und Beistelltische
– Schubladen im ausziehbarem Sofa

Schreibtisch und Schränke können direkt in die Nischen integriert werden. Wie wäre es mit einem kleinen Regal über dem Schreibtisch, in dem Bücher und Uni-Utensilien Platz finden? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und da es sich um Nischen handelt, kann die Ordnung ein wenig vernachlässigt werden.

6. Accessoires und Poster aufhängen

Das Studentenzimmer bieten Ihnen die Möglichkeit, uneingeschränkt kreativ zu werden. Jeder Stilmix ist erlaubt und persönliche Gegenstände hauchen dem Raum Persönlichkeit ein. Kombinieren Sie Dekoration und Nutzen, indem neben den Filmplakaten auch eine Weltkarte die Wand verschönert und die Sammelfigur von einem Globus begleitet wird. Ein großer Spiegel rundet die Gestaltung der Wand optimal ab. Als Bonus erweckt er den Eindruck, dass das Zimmer optisch deutlich größer ist. Übertreiben sollte man es mit den Accessoires jedoch nicht, denn gerade kleine Studentenwohnungen wirken oft größer, wenn sie weniger vollgestellt sind.

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Kork, PVC und Stoff: Wie Sie Yogamatten aus unterschiedlichen Materialen pflegen

 

Wer zweimal pro Woche Yoga übt, versenkt über das Jahr verteilt viele Stunden und Schweißperlen in der Yogamatte. Früher oder später fängt die Matte an zu müffeln und muss gereinigt werden. Wie die Pflege der Matte am besten gelingt, erklären wir.

Yogamatte in die Waschmaschine?

Viele Yogamatten können problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Auf dem Beipackzettel findet sich die optimale Waschtemperatur oder gegebenenfalls ein Hinweis, dass die Matte von Hand gewaschen werden sollte. Ist ein Waschgang in der Trommel nicht möglich, bietet sich ein schonendes Handwaschprogramm an. Doch welche Matte braucht welche Pflege?

Welche Matte braucht welche Pflege?

Kautschuk-Matten müssen in der Regel oberflächlich gereinigt werden. Es genügt, die Matte regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen und sie anschließend gut trocknen zu lassen. Selbiges gilt für Korkmatten: Feucht abwischen, bei Bedarf mit einem sanften Reinigungsspray behandelnd und abtrocknen.
PVC-Matten sind weniger empfindlich und können mit Wasser und Essig oder einem Reiniger aus dem Fachgeschäft gepflegt werden. Um Schweiß und Co. zu entfernen bieten sich desinfizierende Mittel aller Art an. Eine Stoffmatte kann oftmals einfach in die Waschmaschine geworfen werden und sollte anschließend von allen Flecken und Gerüchen befreit sein.

Die Yogamatte zwischendurch sauber machen

Damit die Yogamatte lange sauber und frisch bleibt, wird sie am besten einmal pro Woche gereinigt. Hierfür bietet sich eine Wasser-Essig-Teebaumöl-Mischung an, die sanft aufgetragen und anschließend kurz mit kaltem Wasser abgespült wird. Alternativ kann ein Yogamatten-Spray aufgetragen werden. Weitere Alternativen sind hochprozentiger Alkohol oder ein Aloe-Vera-Wasser-Gemisch. Wer ein solches Spray selbst herstellen möchte, benötigt ein paar Zutaten:

– Ätherisches Öl
– Teebaumöl
– Wasser
– Leere Sprühflasche

Die Zutaten werden gemischt und in die halb mit Wasser gefüllte Sprühflasche gegeben. Das ätherische Öl kann je nach Geschmack beigemengt werden – bis zu 30 Tropfen oder mehr, wenn die Matte besonders gut duften soll. Anschließend nur noch kräftig schütteln und fertig ist das Spray, welches nach jeder Reinigung aufgetragen werden kann. Nicht nur Yogamatten lassen sich damit behandeln, sondern auch Handtücher und Co.

Die Intensivreinigung: So klappt´s

Wer seine Matte täglich verwendet, womöglich sogar mehrmals, kommt an einer intensiven Reinigung nicht vorbei. Die Waschmaschine bietet sich hierfür meist nicht an. Stattdessen empfiehlt sich eine Basisreinigung in der Badewanne oder Dusche. Hierfür wird die Matte aus Stoff oder PVC gründlich abgespült, bis das Wasser klar ist. Alternativ kann die Matte auch kurz eingeweicht werden. Anschließend muss die Matte je nach Stoff mit einem geeigneten Reiniger nachbehandelt, noch einmal kurz abgespült und sorgfältig abgetrocknet werden.
Die Yogamatte muss vollständig trocken sein, bevor sie wieder zum Einsatz kommen darf. Ansonsten kann sich Feuchtigkeit zwischen den Fasern sammeln und Gerüche hervorrufen.

Reinigen Sie Ihre Yogamatte regelmäßig, um Gerüche zu vermeiden, die Rutschfestigkeit der Unterlage zu bewahren und vor allem: Sich beim Yoga wohl zu fühlen. Wer Beschaffenheit und Material der Matte berücksichtigt, kann bei der Reinigung nicht viel falsch machen. Wie die Matte gar nicht erst schmutzig, erklärt Wikihow.

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Von den Fliesen zur Deckenleuchte: In 5 Schritten zum sauberen Badezimmer

 

Fliesen wischen, Abfluss säubern, Spiegel putzen: die Badezimmerpflege kann eine lästige Angelegenheit sein, doch wer von unten nach oben arbeitet, sieht schnell Erfolge. Mit diesen fünf Schritten wird Ihr Badezimmer wieder erstrahlen.
1. Bei den Wandfliesen beginnenDie Ecken und Winkel im Badezimmer ziehen Staub und Spinnweben magisch an. Ein Mikrofaser-Mopp macht die Stellen wieder sauber. Zunächst aber werden die Wandfliesen mit einem Fliesenreiniger und einem trockenen Lappen gepflegt. Alternativ kann ein Essig-Wasser-Gemisch verwendet werden. Scheuermittel sind nicht zu empfehlen – sie können die Oberflächen anrauen und dazu führen, dass der Schmutz sich noch stärker absetzt.
Während Sie die Wände reinigen, kann die Badematte bereits in die Waschmaschine geworfen werden. Der kleine Teppich ist ein Keimfänger und wird deshalb am besten bei mindestens 60 Grad gewaschen. Um Flusen in der Maschine zu vermeiden, sollte man den Teppich in einem Kopfkissenbezug waschen.2. Abflüsse mit dem Haarfang-Stab pflegen

In ihm sammeln sich Haare und andere unschöne Rückstände: Der Abfluss wird am besten mit einem Haarfang-Stab gesäubert. Der Widerhaken befreit die Rohre schnell und effektiv von Schmutz. Chemikalien sind lediglich bei groben Verschmutzungen notwendig. Für die Pflege von Waschbecken und Dusche bieten sich ebenfalls Spülmittel und Schwamm oder Lappen an. Wer Verfärbungen durch Haarwaschmittel oder grobe Verschmutzungen bemerkt, greift zum Spezialreiniger aus dem Fachhandel.

Rostflecken am Waschbecken werden mit einem Gemisch aus Zitronensaft und Weinstein entfernt. Nach kurzer Einwirkzeit kann die Paste mitsamt den roten Flecken abgespült werden. Bei Rost auf Granitflächen empfiehlt sich ein spezieller Granitreiniger.
Der Toilettenrand wird meist mit einer alten Zahnbürste geschrubbt. Alternativ bieten sich Hausmittel wie Backpulver oder Essig an. Urinstein in der Schüsselwird mit ein oder zwei Gebissreinigungstabletten gelöst. So bleibt die Toilette hygienisch sauber.
Der Toilettendeckel und -sitz wird mit einem weichen Lappen und Seifenlauge von Schmutz befreit. Anschließend nur noch ein ätherisches Öl auftragen, um unangenehme Gerüche zu vertreiben. Wie Sie spezifische Flecken entfernen, erklärt Frag-Mutti.de.

3. Wanne und Dusche auf Hochglanz polieren

Bei der Reinigung von Kunststoffwannen sind ein weicher Schwamm und ein milder Allzweckreiniger eine gute Wahl. Kalkablagerungen lassen sich auch mit Zitronensäure und Essig entfernen. Polierpaste oder Buttermilch wirken stumpfen Oberflächen entgegen.
Sie haben eine Duschkabine aus Glas? Ceranfeld-Reiniger aus der Drogerie entfernt Schlieren und Rückstände zuverlässig. Es ist darauf zu achten, dass das Glas anschließend sorgfältig getrocknet wird. Ein Regenabweiser mit Lotuseffekt sorgt anschließend dafür, dass Wasser und Schmutz abperlen. Focus zeigt den Rasierschaum-Trick als günstige Alternative zum Spezialreiniger.

4. Boden sauber abtrocknen, um Schimmel zu vermeiden

Nachdem Decken, Wände, Toilette, Dusche, Waschbecken und Co. sauber sind, kommt der Boden an die Reihe. Hierfür eignet sich ein Mikrofaser-Mopp und warmes Seifenwasser. In fensterlosen Badezimmern muss der Boden anschließend getrocknet werden, ansonsten genügt es, das Fenster zu öffnen.
Schimmel lässt sich gerade in fensterlosen Badezimmern nicht immer vermeiden. Reinigen Sie die betroffenen Stellen mit einem Chlor-Produkt aus dem Fachhandel. Die Fugen werden mit in Chlor getränkten Wattestäbchen wieder tiefenrein. Wenn die Fliesen an Marmor oder Granit grenzen, empfiehlt sich ein Reiniger ohne Chlor.

5. Von unten nach oben – von den Wänden zu den Lampen

Das Badezimmer wird von unten nach oben geputzt. Zuletzt sind die Lampen dran, die am besten mit einem Staubtuch abgewischt werden. Die Mischung aus Seifenwasser und Schwamm verleiht den Schirmen wieder den einstigen Glanz. Textil-Schirme werden mit einer weichen Bürste entstaubt und mit einem feuchten Mikrofasertuch oberflächlich gepflegt.

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Unsere besten Wäsche-Hacks aller Zeiten

 

Wäschewaschen ist oft mühsam und bereitet vielen Menschen kein großes Vergnügen. Hartnäckige Flecken, Sortieren von Socken oder muffige T-Shirts nach einem Waschgang führen dazu, dass die Wäsche oft liegen bleibt.

Damit die Wäscheberge sich nicht türmen und das Waschen wie von Zauberhand geht, zeigen wir Ihnen unsere besten Wäsche-Hacks aller Zeiten.
Flecken entfernen
Vor dem Waschen können Sie einige wenige Handgriffe unternehmen, die wenig Zeit und Geld kosten und zudem sehr effektiv sind. Das Ergebnis wird Sie überraschen! Besonders hartnäckige Flecken werden mit einem normalen Waschgang nicht entfernt.
Haben Sie einen Rotweinfleck zu behandeln? Die erste Maßname ist natürlich etwas grobkörniges Salz auf den Flecken zu geben. Ist er allerdings etwas eingetrocknet, können Sie ihn mit Glasreiniger besprühen. Lassen Sie ihn über Nacht einwirken und waschen das Ganze mit Waschsoda. Das steigert die Waschkraft ungemein und ist außerdem sehr preiswert. Das Gleiche gilt für ähnliche Flecken mit roter Färbung wie z. B. Rote Bete-Saft oder Blut.
Hat sich Ihr Kind in einen Kaugummi gesetzt? Dann frieren Sie das Kleidungsstück ein und klopfen mit einem festen Gegenstand darauf. Den Rest erledigt die Waschmaschine.
Deo- und Schweißränder sind nicht so leicht zu beseitigen. Mit diesem Trick klappt es auf Anhieb: Weichen Sie das Kleidungsstück in warmem Wasser mit Zitronensäure ein. Danach waschen Sie es wie gewohnt.
Socken zusammenhalten
Den Mythos der verschwundenen Socke in der Waschmaschine kennt jeder: Nach dem Waschen ist meist nur noch eine vorhanden. Damit das nicht passiert, gibt es einfache Lösungen. Zum einen gibt es sogenannte Sockenklammern, die die Socken beim Waschen zusammenhalten. Danach dienen sie als Wäscheklammer zum Aufhängen der Socken. Haargummis oder Büronadeln sind günstige und erfüllen den gleichen Zweck. Dafür binden Sie die Socken am Bündchen mit dem Haargummi zusammen oder heften sie mit der Büronadel aneinander.
Zum anderen helfen Wäschesäckchen, die wie eine Schutzhülle wirken. So gehen die Socken nicht verloren und werden vor Knöpfen und Reißverschlüssen der anderen Kleidungsstücken verschont. Dadurch gelangen keine Löcher in die Socken.
Kein Wäschesäckchen zur Hand?
Wäschesäckchen sind sehr nützlich, da sie die Kleidung voneinander trennen und damit vor Löcher, Risse oder Verfärbungen bewahren. Wäschesäckchen erhalten Sie in verschiedenen Formen und Größen. Oftmals lässt sich das Ende des Reißverschlusses durch eine Schutzhülle verbergen.
Wer keinen Wäschesack zur Hand hat, kann einfach einen unbedruckten Jute- oder Turnbeutel verwenden. Stellen Sie sicher, dass der Beutel sauber ist. Die Träger werden sicher verknotet. Fertig ist das günstige Wäschesäckchen.
Waschmaschine reinigen: So einfach kann es gehen
Mindestens einmal im Monat sollten Sie Ihre Waschmaschine reinigen. Das sorgt dafür, dass Ihre Wäsche auch wirklich sauber wird. Denn auch in einer Waschmaschine können sich Bakterien und Schmutzpartikel einfinden. Bei Waschtemperaturen unter 60 °C bleiben Bakterien und Pilze bestehen. Daher können Sie alle 4 Wochen einen Leerlauf mit 60 bis 90°C unternehmen. Wer mag, kann einen Schuss Essig hinzufügen. Das sollten Sie nicht zu oft wiederholen, da Essig die Gummiteile angreifen kann. Eine schonendere Alternative ist Natron, pulverisierte Zitronensäure oder reine Waschsoda.
Mit einem Teddybären im Leerlauf reinigen Sie die Waschmaschine wie von alleine! Der Teddy kommt an alle Stellen, die Sie sonst mit der Hand reinigen müssten.

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