Kategorie: Reisen

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Die 5 besten Bars in Frankfurt am Main

 

Wer sich in der kosmopolitischen Main-Metropole ein wenig auskennt, der stellt fest: Das abwechslungsreiche Nachtleben in Frankfurt hat einiges zu bieten. Hier gibt es hervorragende DJ’s, grandiose Locations, besonders feine Drinks und coole Livemusik. Und wer sich (noch) nicht auskennen sollte, der wird zum Glück hier fündig.

Ob kühles Blondes, US-Classic, moderner Gin-Drink oder Szenecocktail – die vorgestellten Bars als unsere Favoriten erfüllen jeden Wunsch und bieten besondere Entspannung nach Feierabend oder am Wochenende.

Gekkos Bar – Exklusivität im Herzen von Frankfurt

In der Bar im Hilton Hotel trifft sich das entspannte Szenevolk mit neugierigen Stadttouristen – stets entspannt und in einer vornehmen Atmosphäre. Die Umgebung ist gleichzeitig schummrig und heimelig und orientiert sich dabei an den luxuriösen Ausgestaltungen eines „Speakeasy“ in den 1920er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Eine beachtliche Auswahl an amerikanischen Whiskeys (circa 80 Sorten Rye, Corn, Bourbon und Tennessee) mit Fokus auf klassischen Drinks, der Mix von Eigenkreationen auf Anfrage und die umfangreiche Kollektion von Zigarren lassen so gut wie keine Wünsche offen.

The Parlour – ein Feuerwerk der Sinne

Die angesagte Bar mit einer cool-stylischen Inneneinrichtung aus Metall und Leder versprüht einen Hauch James Bond und verspricht perfekt gemixte Cocktails in einer exklusiven und diskreten Atmosphäre. Großes Marketing oder ausgedehnte Werbung wird von dieser Location nicht benötigt.

Ohne Eingangsschild, Klingel oder bewusste Beleuchtung von außen setzt die Bar auf schlichtes und elegantes Understatement – um im Gegenzug ein wirklich besonderes Erlebnis zu kredenzen!

Das junge und perfekt aufeinander abgestimmte Team setzt mit seinen formvollendeten Drinks echte Maßstäbe hinsichtlich Geschmack, Ambiente und Kreativität. Eine ruhig-gediegene Atmosphäre ohne jede Übertreibung oder Selbstgefälligkeit rundet den einzigartigen Eindruck ab.

Luna Bar – ein Klassiker auf Höhe der Zeil

Konstant und vertraut statt sprunghaft und wild – die Bar vertraut seit nun knapp 20 Jahren auf Verlässlichkeit bei Einrichtung, Ambiente und natürlich der Top-Qualität. Die langgezogene Theke, das zeitlose Mobiliar und die markante Beleuchtung stehen für eine stimmige und angenehme Atmosphäre.

Auch auf Bandbreite und Qualität des Angebotes ist stets Verlass – besonders groß und immer erstklassig. Mehr als 100 Cocktails werden serviert, dazu betört eine überdurchschnittliche Ansammlung von Whiskey-Varianten den Gaumen und die Geschmacksnerven.

Chinaski – edel, anspruchsvoll und niemals gewöhnlich

Am Tage ein Frühstück und den Kaffee in der Tagesbar – am Abend Drinks der ganz besonderen Art. Das Chinaski ist Zufluchtsort für Gäste mit gehobenem Anspruch an Auswahl, Qualität und das sonstige Publikum. Das gepflegte Interieur im edlen Industrial-Chic mit Kupfer-Details, Vintage-Spiegeln und hochwertigen Tapeten verbindet urbane Kunst mit modernen Stilelementen.

Der hervorragend ausgestattete Weinkeller, die raffinierten Cocktail-Klassiker und die wöchentlich wechselnden Bar-Kreationen weisen der Bar auch in dieser Hinsicht einen absoluten Spitzenplatz zu.

Rote Bar – alte Zeiten neu belebt

Dieses leicht obskur und etwas schummrig wirkende Etablissement erinnert ein wenig an die damaligen „Flüsterclubs“ zu den Hoch-Zeiten der berühmten Prohibition in den Vereinigten Staaten. Als stadtbekannter Klassiker der Frankfurter Bar-Szene ist diese „Dunkelkammer“ mit integriertem Tresen ein geradezu mysteriöser Ort mit ruhiger und intimer Atmosphäre.

Die rot-getünchte Außenfassade der Location gab dieser ihren Namen, innen wird der Besucher durch Retro-Ölgemälde und Chansons in vergangene Zeiten katapultiert. So bietet die Bar zusammen mit der hervorragenden Auswahl alle Zutaten für einen elegant-gepflegten Abend in besonderer Atmosphäre.

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Die 5 besten Museen in Köln

Die Rheinmetropole Köln bietet ein ungewöhnlich breites Spektrum an Museen. Grund für die Vielfalt ist zum einen Kölns herausragender Ruf als internationaler Hotspot moderner und zeitgenössischer Kunst. Zum anderen verfügt die Stadt über historische Sammlungen, die einen umfassenden Einblick in die 2000-jährige Geschichte der Stadt und Region von der Antike bis zur Gegenwart erlauben. In der Stadt leben und arbeiten mehr als 1.000 bildende Künstler, es gibt mehrere Akademien, Hochschulen und andere Ausbildungsgsstätten für den künstlerischen Bereich im weitesten Sinn. Renommierte Gallerien machen Köln zu einem wichtigen Standort des internationalen Kunsthandels. Mit der jährlich stattfindenden Messe ART COLOGNE ist Köln Gastgeber der weltweit ältesten Messe für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Engagement des Kölnischen Kunstvereins, große Förderer wie Ferdinand Franz Wallraf; das Sammlerehepaars Irene und Peter Ludwig und der Nachlass der Familien Joest und Rautenstrauch haben die Kölner Museenlandschaft maßgeblich geprägt.Köln bietet aber auch abseits der üblichen Kulturpfade interessante Museen, die sich außerordentlicher Beliebtheit erfreuen. Das Schokoladenmuseum, das Deutsche Sport- und Olympiamuseum, das Kölner Karnevalsmuseum und das Duftmuseum im Farinahaus überraschen mit originellen Exponaten und vermitteln Wissen auf außerordentlich unterhaltsame Weise.
Museum Ludwig
Das bekannteste und berühmteste Museum der Stadt Köln ist das < /a>) Museum Ludwig (< a www.museum-ludwig.de < /a>). Es verdankt seinen Namen dem Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig, die 1976 mit ihrer großzügigen Überlassung von 350 Werken moderner Kunst die Startbasis für das heute weltweit anerkannte Portfolio des Hauses schufen. Die Sammlung des Museums Ludwig steckt voller Highlights. Der Besucher trifft auf die umfassendste Pop Art Sammlung in Europas, die weltweit drittgrößte Sammlung von Werken des großen spanischen Malers Picasso und einer der großartigsten Sammlungen zur deutschen Ausprägung des Expressionismus.
Römisch-Germanisches Museum
Unmittelbar neben dem berühmten Kölner Dom liegt das < /a>) Römisch-Germanische Museum (< a www.museenkoeln.de/roemisch-germanisches-museum/ < /a>). Der moderne Museumsbau wurde direkt über den Überresten einer römischen Stadtvilla erbaut. Es vermittelt einen autenthischen Einblick in das städtische Leben zur Zeit der Römer und darüber hinaus bis in das frühe Mittelalter.
Rautenstrauch-Joest-Museum
Das ethnologische Museum verfügt über eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art in Deutschland. Gezeigt werden mehr als 65.000 Objekte aus Afrika und Asien, aus Amerika und dem pazifischen Raum. Grundstock dieser eindruckvollen Sammlung ist der Nachlass des Kölner Wissenschaftlers Wilhelm Joest und seiner Schwester Adele Rautenstrauch, dem das Museum nicht nur mehr als 3000 Exponate, sondern auch den Namen < /a>) Rautenstrauch-Joest-Museum (< a www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum < /a>) verdankt.
Wallraf-Richartz-Museum
In diesem archtektonisch reizvollen Bau trifft man auf die ganz großen Namen der europäischen Malerei: Unter anderen Manet, Monet, Renoir, van Gogh, Cézanne, und Gauguin. Darüber hinaus werden grafische Werke von Leonardo da Vinci, Dürer, Rubens und Rodin gezeigt. Das < /a>) Wallraf-Richartz-Museum (< a www.wallraf.museum < /a>) vermittelt einen umfassenden Überblick über die europäische Kunst vom 13. bis in die frühen Jahre des 20. Jahrhunderts.
Kolumba
Als Kunstmuseum des Erzbistums Köln liegt der Schwerpunkt der Sammlung des < /a>) Kolumba (< a www.kolumba.de < /a>) auf sakraler Kunst von der Antike bis zur Gegenwart. Reizvoll ist das Museum aber besonders durch seine außergewöhnliche Architektur, einem Entwurf des berühmten Schweizer Architekten Peter Zumthor. Das harmonisch-spektakuläre Gebäude umschließt die Überreste der spätgotischen Pfarrkirche St. Kolumba und der Kapelle „Madonna in den Trümmern“.

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