Das Samsung Galaxy S10 könnte wie das neue iPhone in drei Größen erhältlich sein

 

Jedes Jahr im Frühjahr präsentiert Samsung ein neues Flaggschiff aus seiner S-Reihe. Es enthält in der Regel die neueste Hardware und zeigt den aktuellen Entwicklungsstand. Anfang 2018 war das Galaxy S9 dran, in dessen Fußstapfen wird folglich das Galaxy S10 treten. Offiziell schweigt das Unternehmen zum Smartphone, doch heutzutage – und vor allem mithilfe des Internets – sind Geheimnisse schwer vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Das heißt, dass man meist schon vor der Präsentation des Geräts viele technische Details weiß. In Bezug auf das S10 ist es nicht anders, aktuell macht zum Beispiel das Thema um die Displaygröße die Runde.

Drei Größen sind sehr wahrscheinlich

Bislang setzte Samsung auf zwei Größen, die in Form eines „normalen“ Modells und in Form einer Plus-Variante zum Einsatz kamen. Letzteres ist aber nicht nur größer, sondern man findet auch eine modifizierte Ausstattung vor. Diese Tradition soll es so nicht mehr geben, der Analyst Ming-Chi Kuo sagt nämlich drei Versionen für das S10 voraus. Seine Quelle bezieht sich auf einen Bericht der Business Insider, welcher über diesen Link auch nachgelesen werden kann. In Zahlen ausgedrückt sollen die Bildschirme 5,8, 6,1 und 6,4 Zoll groß sein.

Die Vorteile von gleich drei Modellen

Geht das Unternehmen tatsächlich diesen Weg, dann könnte man eine größere Zielgruppe ansprechen. Für viele sind 5,8 Zoll schon sehr groß, ein Griff zu 6,1 oder gar 6,4 Zoll käme für sie also überhaupt nicht infrage. Für diesen Schritt spricht übrigens auch Apple, denn auch der iPhone-Hersteller könnte bei seiner neuen Generation auf diese Werte zurückgreifen und gleich drei Ableger auf den Markt bringen. Im Moment sieht also tatsächlich alles danach aus, lediglich bei den Diagonalen wären noch Abweichungen denkbar.

Weitere Unterschiede zwischen den S10-Varianten

Ebenfalls als sicher gilt ein ins Display verbauter Fingerabdruckscanner. Man wird aber nicht zu einer optischen Lösung greifen, sondern die Rede ist von einer Technologie mittels Ultraschall. Nicht nur Samsung selbst macht kein Geheimnis daraus, auch Qualcomm kündigte bereits entsprechende Sensoren an. Aktuell sieht es aber so aus, dass nicht jeder Ableger des S10 das neue Feature erhalten wird. Das kleinste und wahrscheinlich auch günstigste Gerät könnte das Nachsehen haben, man müsste also zwingend zu den 6,1 oder den 6,4 Zoll greifen.

Während Unterschiede beim RAM normal sind, könnte auch die Kamera von diesem Konzept betroffen sein. Einigen Quellen zufolge darf man sogar eine echte Premiere erwarten, denn das Gerät mit 6,4 Zoll soll sich an einer Triple-Kamera bedienen dürfen. Bislang gab es das noch nie bei Samsung. Bei den anderen zwei Ablegern ist von einer Dual-Kamera die Rede, wobei alles andere im Jahre 2019 eine Überraschung wäre.

Ende Februar wird das Geheimnis gelüftet

Da jede neue Galaxy-S-Generation im Rahmen des Mobile World Congress seine Hüllen fallen lässt, darf man auch beim S10 von einer offiziellen Präsentation Ende Februar oder spätestens Anfang März ausgehen. Dann kommen aber nicht nur alle Displaygrößen und die technischen Details zum Vorschein, sondern man wird auch mit ziemlicher Sicherheit den neuen Fingerabdruckscanner in den Mittelpunkt stellen.

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