Unsere besten Wäsche-Hacks aller Zeiten

 

Wäschewaschen ist oft mühsam und bereitet vielen Menschen kein großes Vergnügen. Hartnäckige Flecken, Sortieren von Socken oder muffige T-Shirts nach einem Waschgang führen dazu, dass die Wäsche oft liegen bleibt.

Damit die Wäscheberge sich nicht türmen und das Waschen wie von Zauberhand geht, zeigen wir Ihnen unsere besten Wäsche-Hacks aller Zeiten.

Flecken entfernen

Vor dem Waschen können Sie einige wenige Handgriffe unternehmen, die wenig Zeit und Geld kosten und zudem sehr effektiv sind. Das Ergebnis wird Sie überraschen! Besonders hartnäckige Flecken werden mit einem normalen Waschgang nicht entfernt.
Haben Sie einen Rotweinfleck zu behandeln? Die erste Maßname ist natürlich etwas grobkörniges Salz auf den Flecken zu geben. Ist er allerdings etwas eingetrocknet, können Sie ihn mit Glasreiniger besprühen. Lassen Sie ihn über Nacht einwirken und waschen das Ganze mit Waschsoda. Das steigert die Waschkraft ungemein und ist außerdem sehr preiswert. Das Gleiche gilt für ähnliche Flecken mit roter Färbung wie z. B. Rote Bete-Saft oder Blut.
Hat sich Ihr Kind in einen Kaugummi gesetzt? Dann frieren Sie das Kleidungsstück ein und klopfen mit einem festen Gegenstand darauf. Den Rest erledigt die Waschmaschine.
Deo- und Schweißränder sind nicht so leicht zu beseitigen. Mit diesem Trick klappt es auf Anhieb: Weichen Sie das Kleidungsstück in warmem Wasser mit Zitronensäure ein. Danach waschen Sie es wie gewohnt.

Socken zusammenhalten

Den Mythos der verschwundenen Socke in der Waschmaschine kennt jeder: Nach dem Waschen ist meist nur noch eine vorhanden. Damit das nicht passiert, gibt es einfache Lösungen. Zum einen gibt es sogenannte Sockenklammern, die die Socken beim Waschen zusammenhalten. Danach dienen sie als Wäscheklammer zum Aufhängen der Socken. Haargummis oder Büronadeln sind günstige und erfüllen den gleichen Zweck. Dafür binden Sie die Socken am Bündchen mit dem Haargummi zusammen oder heften sie mit der Büronadel aneinander.
Zum anderen helfen Wäschesäckchen, die wie eine Schutzhülle wirken. So gehen die Socken nicht verloren und werden vor Knöpfen und Reißverschlüssen der anderen Kleidungsstücken verschont. Dadurch gelangen keine Löcher in die Socken.

Kein Wäschesäckchen zur Hand?

Wäschesäckchen sind sehr nützlich, da sie die Kleidung voneinander trennen und damit vor Löcher, Risse oder Verfärbungen bewahren. Wäschesäckchen erhalten Sie in verschiedenen Formen und Größen. Oftmals lässt sich das Ende des Reißverschlusses durch eine Schutzhülle verbergen.
Wer keinen Wäschesack zur Hand hat, kann einfach einen unbedruckten Jute- oder Turnbeutel verwenden. Stellen Sie sicher, dass der Beutel sauber ist. Die Träger werden sicher verknotet. Fertig ist das günstige Wäschesäckchen.

Waschmaschine reinigen: So einfach kann es gehen

Mindestens einmal im Monat sollten Sie Ihre Waschmaschine reinigen. Das sorgt dafür, dass Ihre Wäsche auch wirklich sauber wird. Denn auch in einer Waschmaschine können sich Bakterien und Schmutzpartikel einfinden. Bei Waschtemperaturen unter 60 °C bleiben Bakterien und Pilze bestehen. Daher können Sie alle 4 Wochen einen Leerlauf mit 60 bis 90°C unternehmen. Wer mag, kann einen Schuss Essig hinzufügen. Das sollten Sie nicht zu oft wiederholen, da Essig die Gummiteile angreifen kann. Eine schonendere Alternative ist Natron, pulverisierte Zitronensäure oder reine Waschsoda.
Mit einem Teddybären im Leerlauf reinigen Sie die Waschmaschine wie von alleine! Der Teddy kommt an alle Stellen, die Sie sonst mit der Hand reinigen müssten.

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