Die besten 5 Tipps zum Streichen Ihrer Hausfassade

Wollen Sie selbst Ihr zu Hause verschönern und haben als neues Projekt Ihre Hausfassade gewählt? Dann gibt es sehr viele unterschiedliche Methoden, die Ihnen sehr viel Effizienz versprechen. Malen Sie Ihre Hausfassade wie ein Profi und lassen Sie Ihr zu Hause in neuem Glanz erstrahlen. Haben Sie schon unterschiedliche Methoden und Werkzeuge ins Auge gefasst? Wenn Sie gar keine Ideen haben, kann Ihnen dieser Ratgeber Hilfestellung geben. So werden Sie nicht nur kreativ mit Ihren Ideen für Ihre Hausfassade, sondern Sie sparen sich viel Aufwand und auch etwas Kleingeld. So macht die Arbeit Spaß.

1. Jede Seite ist individuell

Haben Sie gewusst, dass jede einzelne Seite von Ihrem Haus ein eigenes Projekt für sich ist? Vergessen Sie das nicht, wenn Sie Ihre Vorbereitungen für das Malen Ihrer Hausfassade treffen. Nicht nur Wind und Wetter, sondern auch der Zahn der Zeit wird Ihnen das ansonsten schnell beweisen.

Nehmen Sie sich als erstes die langweiligen Teile vor, wie zum Beispiel den Bereich unter der Regentraufe. Natürlich ist es viel lustiger, die sichtbaren Teile Ihrer Hausfassade anzumalen. Das bereiten Sie sich für später vor. Ansonsten haben Sie irgendwann das Problem, dass die Motivation dazu fehlt, die Hausfassade weiter zu Ende zu malen. Deshalb ist es sinnvoll, die weniger lustigen Dinge als erstes zu erledigen. Räumen Sie also alles weg, was Ihnen beim Malen der unbeliebten Stellen im Weg steht. Es empfiehlt sich auch, gute Holzbeize parat zu haben.

2. Einfache Reinigung

Haben Sie gewusst, dass eine glatte Außenfarbe leichter zu reinigen ist? Je flacher die Farbe, umso einfacher fällt später auch die Reinigung. Achten Sie darauf, dass die Nähte gut überlappen, damit später keine Rückstände zu erkennen sind.

3. Die richtige Leiter für Ihre Arbeiten

Machen Sie sich früh genug Gedanken über das Equipment, besonders die Leiter spielt bei Ihren Fassadenarbeiten eine wichtige Rolle. Am besten wählen Sie eine Leiter aus, welches Sie bei Bedarf erweitern können. So genießen Sie eine enorme Reichweite mit Ihrer Leiter. Geben Sie Acht, dass Sie einen guten Stand haben und sparen Sie nicht an der Qualität.

4. Pinsel oder Spritzgerät?

Eventuell spielen Sie mit dem Gedanken, Ihre Hausfassade mit einem Spritzgerät zu bearbeiten. Damit können Sie zwar schneller arbeiten, aber es ergeben sich auch Nachteile. Das Spritzgerät können Sie meistens im nahe gelegenen Baumarkt mieten. Was das Ergebnis betrifft, so gibt es Unterschiede in der Farbgebung und beim Resultat, wenn Sie Rollen und Streichen mit dem Ergebnis eines Spritzgeräts gegenüberstellen.

Der Vorbereitungsaufwand ist ebenfalls beim Sprühen der Farbe nicht zu unterschätzen. Haben Sie gewusst, dass beimFassadenfarbesprühen mindestens 1 m Abstand vom Haus haben müssen?

5. Alles gut abdecken

Die Bereiche, die Sie nicht bearbeiten wollen, sollten Sie gut abdecken. Dazu zählen zum Beispiel die Vordertüren oder Hintertüren, sowie natürlich auch die Fenster und die Rahmen. Übrigens kann es Ihnen passieren, dass Sie zwischendurch diverse Ausbesserungsarbeiten durchführen müssen. Auch dafür sollten Sie alles bereitlegen. Die Rede ist von kleinen Löchern oder Haarrissen in der Fassade. Dichtungsmasse hilft hier weiter.